Unterschiedliche Methoden der Haarverlängerung

Wie auch bei sämtlichen sonstigen Schnitten, gibt es ebenfalls bei fachgemäßen Haarverlängerungen diverse Methoden, diese einzubinden. Lies folgend, welche Methoden es gibt und im Übrigen welche für deine Haare und dich die passende Prozedur ist:

Verschiedene Methoden

Wie auch unter allen weiteren Frisuren, existieren sogar für professionelle Haarverlängerungen eine große Anzahl an Gestaltungsoptionen, ebendiese einzuarbeiten. Diese unterscheiden sich grundlegend in kalte und warme Methoden, wobei es eine größere Anzahl kalte als warme gibt. Erfahre hier, welche Prozeduren es genau gibt und welche für dich ebenso wie deine Haupthaare die beste Modifikation ist: WARM

Bonding Methode mit Wärmezange oder Ultraschall – schonend und durchgehend

Die Erweiterung mittels Bondings ist ebenfalls eine wirklich verbreitete Methode. Vor allem, sofern die Bondings aus Keratin hergestellt sind. Da dieser Stoff der molekularen Beschaffenheit vom menschlichen Kopfhaar entspricht, greift er das Kopfhaar überhaupt nicht an. Anhand eines Extensionsconnector, der entweder mit Wärme oder Ultraschall arbeitet, werden diese Bondings geschmolzen. Auf jene Weise können die eigenen Haare mit den Haarverlängerungen problemlos und schonend gekoppelt werden und Strähne für Strähne abgearbeitet werden. Die Prozedur mittels Ultraschall gilt nach wie vor als schonender für das Kopfhaar als die Wärmezangenmethode. Sowie die Haarsträhnen später wiederkehrend herausgenommen werden, wird dieses Material abermals weich gemacht und kann so samt der Verlängerung schmerzlos entfernt werden. Ein besonderer Nutzen solcher Methode, ist eine langanhaltende Erweiterung, die weder zerstörend für die Kopfhaut oder die persönlichen Haupthaare ist. Auch nach mehrfacher Anwendung nicht. KALT

Brasilianische Prozedur (Ineinanderflechten sowie Einnähen)

Die beliebten kalten Prozeduren. Zudem lässt sich weiteres Echthaar auch einflechten und vernähen. Das Wunderbare bei der Verfahrensweise mit dem Ineinanderflechten ist, dass dies auch zu Hause, daher nicht nur vom Friseur verrichtet werden kann. Das braucht sicherlich einiges an Geschicklichkeit und Erfahrung, ausgeschlossen ist es aber absolut nicht. Dafür müssen die Kopfhaare an der Haarwurzel eingeflochten werden. Das ist kostengünstig wie auch schonend. Welche Person sich dies überhaupt nicht traut, der findet aber auch viele Friseure, die solche Technik offerieren. Dieses Einnähen von Fremdhaarsträhnen mit dem elastischen Nähfaden beziehungsweise mit dem Umwickeln mit flexiblen Material wird die brasilianische Prozedur genannt. Dies übernimmt im Vergleich zu dem Einflechten, allerdings somit abermals in jedem Fall der Friseur. Hierfür werden sogar an dieser Stelle diverse Reihen ineinander geflochten. An ebendiese Reihen werden dann die Haarteile genäht. Das bietet den Nutzen, dass jene Erweiterung rasch gelöst werden kann. Da dazu keinerlei Wärme genutzt wird, ist ebendiese Prozedur stark rücksichtsvoll, dennoch nimmt die Einarbeitung insbesondere viel Zeit in Anspruch, welches die Kosten ein wenig steigert.

Weaving (Einnähen von Haarteilen)

Verwandt zur brasilianischen Verfahrensweise werden beim Weaving komplette Haarteile eingenäht beziehungsweise. gewoben. Meistens werden die Tressen an den dicht zur Kopfhaut ineinander geflochtenen Flechte vernäht. Dazu kommt ein eigener Weaving-Zwirn zum Einsatz. Je nachdem, wie üppig Eigenes Haar da ist, werden etliche dieser Zöpfe ineinander geflochten ebenso wie dort die Tressen befestigt.

Skin Weft/Tapes

Bei der Skin Weft oder auch der Taping Verfahrensweise werden Tressen, die aus Haaren bestehen, welche auf Polyurethane-Band (elastischem Kunststoff) genäht sind, mithilfe von Tapes, also Klebestreifen, am Eigenhaar befestigt. Ein Nutzen solcher Methode ist, dass sie ebenso eigenhändig genutzt werden können und das Haar auf diese Weise so gut wie gar nicht geschädigt wird. Außerordentlich vorteilhaft ist dies für Leuten, die ziemlich feines oder lichtes Eigenhaar verfügen. Sind die Strähnen exakt hineingearbeitet, sind ebendiese unsichtbar und können sogar am Oberkopf nicht erkannt werden.

Clip Ins – ideal für zwischendurch beziehungsweise für den Beginn

Im Rahmen solch einer Aufstellung können auf keinen Fall die Clip Ins unerwähnt bleiben. Jene sind aller Voraussicht nach die höchst eingesetzte Verlängerung der Haupthaare. Denn an erster Stelle sind sie recht leicht verständlich im Handling. Entweder bei dem Friseurbedarf des Vertrauens oder im Internet erwirbt man die Clip Ins. Je nach Geschmack können solche somit noch bei dem Friseur an die eigene Haarlänge, sofern es nur um das Volumen der Haare geht, und an die gegenwärtige Haarfarbe angepasst werden. Das hat einen Vorteil, dass so ein äußert naturbelassener Look entsteht. Dabei wurden Haare auf Tressen vernäht und ebendiese dann mit einem Clip ausgerüstet, der sich unkompliziert im persönlichen Eigenhaar befestigen lässt. Die Tressen lassen sich zu jedem Zeitpunkt wieder abtrennen und können so flexibel genutzt werden. Mit dem Aufmachen und Verschließen der Clips können die Hair Extensions mit dem ohne Friseurbesuch und relativ reibungslos mit dem eigenen Haupthaar verbunden werden. Sie sind sehr schonend für das persönliche Eigenhaar und lassen sich föhnen, stylen und auch waschen. Nachteilig bei der Variante ist auf alle Fälle, dass die langanhaltende Erweiterung der Haare alles andere als vorhanden ist.